Autohaus & Kfz-Werkstatt · Anschauungsstück
Der Monteurbericht –
vom Tablet an die richtige Rechnung.
Jeder Monteur hält fest, was er am Fahrzeug gemacht hat. Die Frage ist, wo dieser Bericht danach bleibt. Klicken Sie sich einmal durch den Ablauf – vom Werkstattauftrag bis ins Archiv.
Was Sie hier sehen, ist kein Produkt aus dem Regal. Es ist ein Beispiel dafür, was in einer KI-Beratung für Ihren Betrieb entstehen kann – gebaut auf das, was bei Ihnen schon da ist.
Vorführung · etwa zwei Minuten
Einmal durchklicken – vom Auftrag bis ins Archiv.
Fünf Stationen, an denen Sie selbst tippen, freigeben und zuordnen lassen. Das Formular am Anfang kennen Sie vielleicht schon von anderen Werkzeugen. Es geht um das, was danach kommt.
Alle Namen, Kennzeichen und Nummern auf dieser Seite sind erfunden – das Autohaus Nordlicht gibt es nicht.
Schritt 1 von 5 · in der Werkstatt
Auftrag scannen – nichts abtippen.
Der Monteur hält den Barcode des Werkstattauftrags vor die Tablet-Kamera. Kunde, Fahrzeug, Fahrgestellnummer und Auftragsnummer stehen sofort im Bericht – sie kommen aus Ihrem Dealer-Management-System, das dafür nur gelesen wird.
Kein Abtippen, keine Zahlendreher – und der Kilometerstand bleibt bewusst ein Feld von Hand, weil er am Fahrzeug abgelesen wird, nicht aus dem Auftrag.
Tippen Sie auf dem Tablet auf „Barcode scannen“.
Schritt 2 von 5 · am Fahrzeug
Ausfüllen – nur das, was gebraucht wird.
Ein Bericht hat viele Abschnitte, aber nur die gebrauchten stehen offen. Radwechsel oder Garantie bleiben zugeklappt, bis jemand sie braucht – so bleibt das Formular kurz, und der Monteur benutzt es auch. Welche Abschnitte es überhaupt gibt, kommt aus Ihrem Betrieb, nicht aus einem Katalog.
Was der Monteur selbst gemacht hat, diktiert er – der Kundenwunsch steht schon da, der kommt von der Annahme. Jedes Textfeld, das der Monteur füllt, hat dafür einen Diktierknopf. Prüflisten werden angetippt: in Ordnung, nicht in Ordnung, behoben – oder ohne Angabe. Leer lassen ist erlaubt. Ein Kupplungspedal gibt es beim Automatik nicht, und ein erfundener Haken wäre schlimmer als eine Lücke.
Probieren Sie es: „Diktieren“ drücken, den Fahrzeug-Check aufklappen und einen Punkt antippen.
Schritt 3 von 5 · im Meisterbüro
Der Meister sieht drüber – und gibt frei.
| Stand | Auftrag | Kennzeichen | Monteur |
|---|---|---|---|
| freigegeben | 480203 | XX-KL 771 | Timo |
| beim Meister | 480215 | XX-MB 2026 | Jens |
| zurück an Monteur | 480219 | XX-RS 88 | Alina |
| beim Meister | 480221 | XX-TP 3310 | Timo |
Auftrag 480215 · Hanna Petersen · VW Golf VIII
- Kundenwunsch
- Klappern vorne rechts bei Bodenwellen.
- Diagnose
- Koppelstange VR ausgeschlagen.
- Arbeiten
- Koppelstange VR erneuert, Probefahrt 6 km.
- Check
- Scheibenwischer nicht in Ordnung · 2 Fotos
Der Bericht erscheint in der Meisterliste, mit Ampel für den Stand. Der Meister liest ihn durch und gibt frei – oder gibt ihn mit Begründung zurück. Die Begründung steht beim Monteur auf dem Tablet, kein Zuruf über den Hof.
Ein Auftrag, ein offener Bericht: Zwei Tablets können denselben Auftrag nicht doppelt anlegen.
Geben Sie den Bericht frei – oder schauen Sie erst, wie „Zurück an den Monteur“ aussieht.
Schritt 4 von 5 · im Archiv
Aus dem Bericht wird ein PDF – und wartet auf die Rechnung.
Die Rechnung dazu gibt es noch nicht.
Mit der Freigabe entsteht aus dem Bericht ein PDF mit dem Firmenkopf des Betriebs – Fotos und Prüfliste inklusive. Es landet im Eingangsfach des Dokumentenarchivs.
Dort wartet es. Denn wenn der Monteur schreibt, ist die Rechnung meist noch gar nicht geschrieben. Der Bericht ist ein Datensatz; das PDF ist nur seine Ausgabe.
Schritt 5 von 5 · regelmäßig, von selbst
Die Zuordnung – der Bericht findet seine Rechnung.
Eingangsfach
Ausgangsrechnungen 2026
In regelmäßigen Abständen – etwa alle 30 Minuten – sieht ein Lauf ins Eingangsfach. Er hängt den Bericht nur dann an eine Rechnung, wenn vier Bedingungen zugleich gelten. Diese Strenge würden wir bewusst fest einbauen, nicht als Einstellung, die jemand lockern kann.
Warum so streng? Ein Bericht an der Rechnung eines fremden Kunden ist der Fehler, den niemand bemerkt – bis er teuer wird. Was nicht eindeutig ist, bleibt liegen. Es räumt niemand auf; es räumt sich selbst.
Starten Sie den Lauf und sehen Sie zu.
Ergebnis
Was ein Betrieb davon hat.
Die Rechnung hat den Bericht dabei.
Wer später die Rechnung aufruft, sieht Fotos, Messwerte und Prüfliste gleich mit. Bei Rückfragen, Reklamationen oder Garantieanträgen liegt alles an einer Stelle.
Kein Zettel wandert mehr.
Nichts wird abgeheftet, verlegt oder nachträglich gesucht. Der Bericht entsteht am Fahrzeug und landet ohne Umweg im Archiv.
Unsicheres bleibt sichtbar.
Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, wird nicht geraten, sondern bleibt liegen und wird gemeldet. Sie erfahren es, statt es zu übersehen.
Was diese Seite zeigt – und was nicht
Sie haben ein Anschauungsstück gesehen: so kann ein Werkzeug aussehen, das in einer KI-Beratung für ein Autohaus entsteht. Es ist kein fertiges Produkt, das Sie bestellen und morgen installieren – es wird auf Ihren Betrieb hin gebaut, auf Ihr Dealer-Management-System, Ihre Rechnungen, Ihre Abläufe. Alle Namen, Kennzeichen und Nummern sind erfunden.
Ob die Zuordnung in Ihrem Betrieb greifen kann, hängt von zwei Dingen ab: Ihre Ausgangsrechnungen liegen mit erkanntem Text im Archiv, und Auftragsnummer sowie Kennzeichen sind darauf gedruckt. Das prüfen wir vorab an ein paar Dutzend Ihrer Rechnungen – eine Ja/Nein-Frage, keine Quote.
Voraussetzung ist ein Dokumentenarchiv, in das der Bericht abgelegt werden kann – wir setzen dafür DOCBOX® ein –, und eine Anbindung an Ihr Dealer-Management-System, die nur liest und nie zurückschreibt.
Klingt nach Ihrem Betrieb?
Dann lassen Sie uns darüber reden.
Konkret, kostenlos, ohne Verkaufsdruck – der Einstieg ist ein Rundgang durch Ihren Betrieb, ein Angebot gibt es danach. Ob dabei ein Monteurbericht herauskommt oder etwas ganz anderes, entscheidet Ihr Alltag.
Kontakt aufnehmen →Wie wir arbeiten, was so etwas kostet und welche anderen Anlässe es gibt, steht auf der Übersichtsseite für Autohäuser.