Autohaus & Kfz-Werkstatt · Ideenwerkstatt

Agentic Coding live erleben.

Eine KI, die nicht nur antwortet, sondern selbst baut – und wir schauen ihr dabei zu. Das nennt man Agentic Coding. Sie bringen ein Ärgernis aus Ihrem Alltag mit. Zwei Stunden später halten Sie ein kleines Werkzeug in der Hand, das daraus entstanden ist.

Kein Vortrag, keine Folien. Sie haben die Idee, die KI setzt sie um – und Sie sagen, was anders werden soll.

Termin vereinbaren → Nur auf persönliche Einladung – den Zugang schickt Ihnen Peter Scharnhorst zu Beginn des Videocalls.
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Wie ein 3D-Drucker: Idee rein, Werkstück raus.

Wer einen 3D-Drucker hat, zeichnet ein Teil, das es so nicht gibt – und hält es eine Stunde später in der Hand. Die Ideenwerkstatt funktioniert genauso, nur mit Programmen: Sie beschreiben, was Ihnen fehlt. Die KI baut es. Sie probieren es aus, sagen, was anders sein soll, und bekommen die nächste Fassung.

Das Ergebnis ist ein Werkstück: ein kleines Programm, das im Browser läuft – mit Fantasiedaten, als Entwurf. Nicht fertig für den Betrieb, aber fertig genug, um es dem Meister oder der Buchhaltung zu zeigen und zu fragen: „Wäre das was?“

So sieht ein Ausschnitt aus Beispiel · Fantasiedaten

Bei uns weiß keiner, welcher Leihwagen gerade wo ist. Steht alles auf einem Zettel am Schlüsselbrett.

C

Dann bauen wir eine Leihwagen-Übersicht: Fahrzeug, wer hat es, bis wann, ein Knopf für Rückgabe. Einen Moment, ich fange an.

C

Claudius fragt Anton: Was gehört bei einer Leihwagen-Übergabe im Autohaus üblicherweise mit aufs Blatt?

A

Kennzeichen, Kilometerstand und Tank bei Ausgabe und Rückgabe, vorhandene Schäden, Führerschein gesehen, zu welchem Werkstattauftrag der Wagen gehört, Unterschrift. Mehr braucht es am Anfang nicht.

Werkstück: Version 1 Version 2 Version 3 herunterladen ↓
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Was in den zwei Stunden passiert

Ein Videocall, Sie an Ihrem eigenen Rechner. Sie tippen selbst – niemand führt Ihnen etwas vor.

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    Sie erzählen

    Was nervt im Alltag? Der Zettel, der wandert. Die Liste, die keiner pflegt. Die Frage, die jeden Tag neu gestellt wird. Sie beschreiben es im Chat – in Ihren Worten, ohne Fachsprache.

    die ersten Minuten

  2. 2

    Claudius baut

    Die KI schlägt vor, was sich daraus bauen lässt, und legt los. Sie sehen zu, wie das Werkstück entsteht – ein kleines Programm, das im Browser läuft und sich sofort anklicken lässt.

    wenige Minuten später

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    Sie ändern

    „Das Feld brauche ich nicht.“ „Da fehlt die Unterschrift.“ „Auf dem Tablet muss das größer sein.“ Jeder Wunsch ergibt eine neue Version. Die älteren Fassungen bleiben im Gespräch abrufbar – Sie können jederzeit zurück.

    der größte Teil der Zeit

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    Fachfragen werden geklärt

    Geht es um das Dokumentenarchiv oder um Abläufe im Autohaus, holt Claudius seine KI-Kollegen Doris und Anton dazu. Die Frage an Doris oder Anton und ihre Antwort sehen Sie im Gespräch mit.

    wenn es nötig ist

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    Sie nehmen es mit

    Am Ende laden Sie das Werkstück als Datei herunter. Sie öffnen es im Browser, installiert wird nichts – als Entwurf mit Fantasiedaten, zum Zeigen im Betrieb.

    zum Schluss

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Was in zwei Stunden entstehen kann

Beispiele für Werkstücke – als Anregung. Die beste Idee ist meist die, die Sie selbst mitbringen.

Verträge

  • ✓ Vertragsleistungen zum Abhaken an der Annahme: was zahlt der Wartungsvertrag, was der Kunde
  • ✓ Ein Fristenblatt mit Ampel für Verträge und Herstellervorgaben

Werkstatt

  • ✓ Eine Werkstatt-Annahme: Kunde, Kennzeichen, Kilometerstand, Kundenwunsch – fertig für den Werkstattauftrag
  • ✓ Ein Monteurbericht mit Meisterfreigabe, der keinen zweiten Bericht zum selben Auftrag zulässt

Verwaltung

  • ✓ Eine Belegliste mit drei Zuständen: zugeordnet, bitte prüfen, liegt noch
  • ✓ Eine Übersicht fälliger Unterweisungen, mit Ampel

Verkauf

  • ✓ Eine Probefahrt-Vereinbarung: Führerschein gesehen, Kilometerstand, Rückgabezeit, Unterschrift
  • ✓ Wiedervorlagen: wer wann zurückgerufen werden muss

Lager / Teiledienst

  • ✓ Lieferschein gegen Rechnung – angezeigt werden nur die Abweichungen
  • ✓ Offene Teilrückstände auf einen Blick

Alle Werkstücke sind Entwürfe mit erfundenen Namen, Kennzeichen und Zahlen. Was im Gespräch entsteht, zeigt das Prinzip – nicht den fertigen Betrieb.

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Warum das kein Fertigprogramm ist

Früher war der Programmcode das Teure. Heute ist er schnell geschrieben – Sie sehen es in der Ideenwerkstatt selbst. Die Arbeit liegt woanders: im Wissen um die Fallen, im Prüfen, und darin, das Werkzeug an das anzubinden, was in Ihrem Haus schon da ist.

Deshalb verkaufen wir Ihnen keine Software. Wir zeigen Ihrem Betrieb, wie er seine Werkzeuge selbst entstehen lässt – Sie sind der Ideengeber, gebaut wird gemeinsam.

Das heißt ehrlicherweise auch

  • ✓ Das Werkstück ist ein Entwurf mit Fantasiedaten – kein Paket, das Sie bestellen und morgen einsetzen.
  • ✓ Im Echtbetrieb hängt so ein Werkzeug an einem Dokumentenarchiv – das die meisten Betriebe erst einrichten, auch das gehört dazu – und liest, wo nötig, aus Ihrem Dealer-Management-System. Das ist ein eigener, späterer Schritt – und der wird vorher geprüft, nicht versprochen.
  • ✓ Was dieser Schritt kostet und wie lange er dauert, sagt Ihnen ein Mensch im Gespräch. Die KI nennt keine Preise und macht keine Zusagen.
  • ✓ Ein guter Termin endet auch mal mit der Erkenntnis: Dafür braucht es gar kein Programm, sondern eine ordentliche Liste. Auch das ist ein Ergebnis.
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Wer dabei ist

Ein Mensch und drei KIs – und Sie sehen jederzeit, wer gerade spricht.

Peter Scharnhorst

Mensch

sitzt im Videocall dabei, liest mit und greift ein, wenn etwas in die falsche Richtung läuft – auch mit kurzen Hinweisen an die KI, etwa „bitte einfacher erklären“. Preise, Aufwand, Echtbetrieb: das bespricht er mit Ihnen persönlich – nicht die KI.

Claudius

KI

führt das Gespräch und baut das Werkstück. Er fragt nach, schlägt vor, setzt um – und sagt von sich aus, dass er eine KI ist.

Doris

KI

kennt sich mit dem Dokumentenarchiv DOCBOX® aus. Claudius fragt sie, wenn ein Werkstück später an das Archiv angebunden werden soll.

Anton

KI

kennt den Betrieb eines Autohauses – Abläufe, Branchensprache und Werkzeuge, die in der Praxis schon laufen. Claudius fragt ihn, wenn es um den Alltag im Haus geht.

Doris und Anton bekommen im Gespräch bewusst nur einen kurzen Auszug ihres Wissens mit – genug, um das Prinzip zu zeigen. Was sie nicht wissen, sagen sie. Vielleicht haben Sie ChatGPT schon einmal etwas bauen lassen – dann kennen Sie den Anfang. Hier kommt dazu: Fachleute mit geprüftem Branchenwissen, ein Mensch, der mitliest, und später Ihre eigenen Unterlagen statt Allgemeinwissen.

Datenschutz, in Kürze

Das Gespräch läuft mit einer KI in der Cloud – deshalb bitte nur Fantasiedaten, keine echten Kunden- oder Mitarbeiterdaten. Gespräch und Werkstücke löschen wir bei uns 30 Tage nach der Einladung; die heruntergeladene Datei gehört Ihnen. Im Echtbetrieb kann die KI auf einem eigenen Rechner in Ihrem Haus laufen. Die Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Sie haben eine Idee?

Dann bauen wir sie – in zwei Stunden, gemeinsam.

Die Ideenwerkstatt gibt es nur auf persönliche Einladung: Sie vereinbaren einen Termin, den Zugang schickt Ihnen Peter Scharnhorst zu Beginn des Videocalls. Ohne Verkaufsdruck – ein Angebot gibt es erst, wenn Sie eines wollen.

Termin vereinbaren →

Was aus einem Werkstück im Echtbetrieb werden kann und wie wir dabei vorgehen, steht auf der Übersichtsseite für Autohäuser.